Allgemein


Die aus den Dreissiger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammende Ansichtskarte zeigt ein Luftbild von Plön. Schaut man sich das Bild genauer an (Mausklick öffnet die Großansicht), kann man sehen, wie wenig Bebauung das derzeitige Stadtgebiet aufwies.

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Friedrich Karl Herzog von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön wurde am 4. August 1706 als der Sohn von Christian Karl von Schleswig-Holstein-Sonderburg in Norburg und Dorothea Christine von Aichelberg geboren. Er ehelichte Christiana Irmgard von Reventlow, Tochter von Christian Detlev Graf von Reventlow, am 18. Juli 1730. Er starb am 18. Oktober 1761 im Alter von 55 Jahren.

Datierung: unbekannt

Friedrich Carl Herzog zu Schleswig Holstein Ploen

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Inmitten des Naturparks “Holsteinische Schweiz” und zwischen dem Kleinen und Großen Plöner See gelegen, befindet sich der Koppelsberg. 1910 kaufte der Hamburger Kaufmann Wilhelm Moll die Grundstücke des Koppelsbergs, die er drei Jahre später mit einem Herrenhaus bebaute. Heutzutage ist der Koppelsberg Heimat der “Evangelischen Jugend-, Freizeit- und Bildungsstätte Koppelsberg” und der “Akademie am See” .

Alter: unbekannt

Koppelsberg: Standort des Motivs in Google Maps aufrufen

Landesjugend-Pfarramt Koppelsberg bei Plön Bootshaus

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Eingebettet in die hügelige Seenladschaft der Holsteinischen Schweiz liegt die bezaubernde Kreisstadt Plön.

Bereits zu früheren Zeiten war die beschauliche Stadt zwischen den Seen ein Anziehungspunkt für Reisende aus Nah und Fern. So beweisen viele historische Ansichten und Postkartenmotive aus der guten alten Zeit eindrucksvoll, dass Plön schon damals ein Touristenmagnet war.

Impressionen aus der Kaiserzeit, dekoraktive Schmuckansichten mit Jugendstilornamenten oder aquarellierte Künstlerkarten : die Plöner Ansichten zeigen die Stadt oftmals von ihrer schönsten Seite. Und so würde ich mich freuen, wenn sowohl Plön-Besucher als auch die Einwohner Plöns, alte und neue Ansichten der “Perle Schleswig-Holsteins” entdecken.

Viel Freude mit den Plöner Ansichten wünscht Ihnen
Unterschrift Andreas F. Golla